Der Ton macht die Musik – über Sound, Design und Lebenseinstellung

Es sind große Worte, die einst Nietzsche zu Papier brachte.



 „Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum.“


Man stelle sich vor. Das morgendliche Workout, die 35 Minuten Quality Time vorm stressigen Büroalltag, die Pace getrieben vom monotonen Stampfen von „Tick of the clock“. Würde ich genauso laufen, ohne den Zug aus den Kopfhörern – wohl kaum. Oder das Ritual „Kochen für die Jungs“, aus den Lautsprechern donnert die unvergleichbare Stimme von Joey Ramone:
 
"Hey ho, let's go! hey ho, let's go!
Hey ho, let's go! hey ho, let's go!"



Was kann schon schiefgehen – kein Rezept zu schwierig, kein Handgriff zu komplex. Alles fließt, alles ist in meiner Hand. Aber kochen in Stille? Ohne Punk, ohne Kraft, ohne Energie – unmöglich.

Unser Leben wäre langweilig, trivial, unpassend ohne den passenden Soundtrack. Ein jeder hat seine Vorbereitung, seinen Soundtrack für die heimlichen und die öffentlichen Highlights des Alltags. Die wichtigste Präsentation des Jahres steht an. Der Raum ist bis auf den letzten Platz gefüllt. Der Beamer ist auf Betriebstemperatur und die Anspannung des Redners hängt in der Luft, meine Anspannung. Und wie vor jeder Präsentation wird derselbe Ritus mit Inbrunst zelebriert. Kopfhörer auf. Beethovens 9 Sinfonie auf dem Smartphone gewählt. Lautstärke auf „Rechtsanschlag“ justiert. Und der Chor nimmt mich mit auf eine Reise aus Mut, Motivation und Momentum.
Freude, schöner Götterfunken,
Tochter aus Elisium,
Wir betreten feuertrunken
Himmlische, dein Heiligthum.
Deine Zauber binden wieder,
was der Mode Schwerd getheilt;
Bettler werden Fürstenbrüder,
wo dein sanfter Flügel weilt.


Nietzsche hat recht. Ohne Musik ist das Leben ein Irrtum. Ohne unseren eigenen Soundtrack würde das Leben nicht nach Glanz und Gloria schmecken. Es wäre mehr Pressspann und Tapetenkleister. Musik begleitet uns, Spotify sei es gedankt, selbst in den entlegensten Flecken des Erdballs. Die eigene Playlist ist nicht weniger als ein Blick in unsere Seele. Musik ist ein Teil von uns.
Und Musik ist auch in der Kunst des Einrichtens, der filigranen Formgebung, des perfekten Designs angekommen. Möbel für Musik, Möbel wegen Musik, Möbel mit Musik – die Formen, Materialien und smarten Details für den perfekten Musikgenuss konzipiert sind Soundmöbel eine Bereicherung für das Zuhause eines jeden Predigers des Klangs und Jünger des Sounds. Wer Musik lebt, wird diese Möbel lieben.
Eine kurze Zusammenfassung rund um die wirklich wichtigen Dinge in Sachen Sound- und HiFi-Möbel; natürlich als Play-List.
 
1-2-3-4!

Kein Kabel

I'm free to be whatever I. Whatever I choose. (Oasis, Whatever, 1994). “Früher war alles besser!” – Zitat von Irgendjemanden. Besser gesagt, falsches Zitat von Irgendjemanden. Früher war die Verkabelung von Plattenspieler zu Verstärker zu Boxen die reinste Sisyphusarbeit. Hier Kabel, dort Verlängerung und mindestens vier unterschiedliche Adapter. Das Ende vom Lied: miserable Soundqualität und Unmengen an Kabel, die den aufgeräumten Look der „Anlage“ vollkommen verhunzten.
 
2018 ist es einfacher. Moderne Soundmöbel arbeiten via Bluethooth 4.0. In Sachen Geräteverbindung über kurze Distanz ist Bluethooth - der absolute Industriestandart. Die Vorteile des Systems liegen auf der Hand. Das System ist abwärtskompatibel, verfügt dank des neuen Low-Energy-Profils über einen geringeren Energieverbrauch und ist kompatibel mit allen aktuellen Top-Smartphones. Lästiges Kabelmanagement zwischen Musikquelle und Verstärker funktioniert kabellos. Kein suchen nach Adapter, Verlängerung und Konsorten. Apropos kabellos. Moderne Soundmöbel bieten kabellose Lade-Hot-Spots. Smart Charge macht das Energiemanagement ziemlich einfach. Einfach auflegen und los laden.
 

Keine Lautsprecher  

She seems to have an invisible touch yeah She reaches in, grabs right hold of your heart.
(Genesis, Invisible Touch, 1986).
 
Der Klang, die Musik, der Sound umgeben uns - alles unsichtbar, alles perfekt versteckt. Hand aufs Herz, ein Lautsprecher ist kein Deko-Objekt. Strahl so mancher Studio-Nahfeld-Monitor noch dezent designigen Charme aus, so sind Soundbars eher Funktionskönner und keine Formkünstler. Das Konzept Soundmöbel macht Lautsprecher und Boxen im Raum überflüssig. Die Soundquellen sind aufgeräumt im Soundkörper, die Verkabelung ist sicher verpackt und der Raumklang wird durch modernste Algorithmen perfekt ausgeliefert. Der Schrank-Korpus ist in diesem Konzept passend eingeplant – hier stört kein Körperschall oder Ähnliches. Die Position des Subwoofers und der Hochtöner wurde perfekt gewählt. Der Lohn der Intensiven Planungs- und Entwicklungsarbeit: der perfekte Sound „aus dem Schrank“ und eine Optik ganz ohne Kabel und Lautsprecher. Minimalistisch in der Optik, atemberaubend im Klang.

Perfekter Sound

Boom! Here comes the Boom! Ready or not, here comes the boys from Lasal. (P.O.D, Boom, 2001)
 
Der Bass pumpt kurz vor der Hörschwelle Endorphine in unsere Blutbahn, die Gitarre faucht wütend dem Weltschmerz ins Gesicht oder Adele jubelt dem Moment der größten Schönheit zu – der Sound ist perfekt. Dem Liebhaber des Klangs ist der Klang am Nähsten und am Wichtigsten. Keine Abstriche werden gemacht - das ist unsere Pflicht! Ein Soundmöbel MUSS gut klingen. Moderne Soundprozessoren, ausgeklügelte Soundarchitektur und digitale Signalführung durch einen perfekt konzipierten Surround-Receiver erschaffen einen Klang, der uns ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Virtual Surround Sound machen aus dem Wohnzimmer den besten Platz in der Royal Albert Hall. Wem es mehr nach Coachella dürstet – kein Problem. Der Klang ist über jeden Zweifel erhaben, egal ob die Garderobe aus Smoking oder Festival-Survival-Outfit besteht. Der Klang bleibt perfekt – sattere Bässe, kristallin-crunchige Höhen und Druck.
 

Keine Wärme

Ice ice baby, Ice ice baby - All right stop Collaborate and listen. (Vanilla Ice, Ice Ice Baby, 1989)

Auch wenn Vanila Ice kein Jahrhundertkünstler und der Song vom Kultfaktor lebt – die Botschaft ist wichtiger als der Bote. Selbst wenn der Schalldruck in Richtung „startendes Flugzeug“ tendiert und der Lautstärkenregler auf 11 steht (Hallo, Spın̈al Tap!) moderne Digitalverstärker bleiben kühl. Die kleinen Hochleistungsgeräte erzeugen keine Abwärme und ermöglichen somit ein Möbel-Design ohne störende Lüftungsschlitze und Hitzeauslässe. Die Form steht somit im Mittelpunkt. Hier regieren klare Linien, einfache Strukturen und ruhige Oberflächen. Schön, modern auf auf dem neusten Stand der Technik – genau so sollte ein Soundmöbel aussehen (und selbstverständlich auch klingen).

Das perfekte Team

You and me – we´re in this together now! (Nine Inch Nails, Together, 1999)

Der perfekte Klang trifft die perfekte Optik – das ist der Anspruch eines Soundmöbels. Die Klangkomponenten – Soundbar, Subwoofer, Hochtöner und Verstärker sind perfekt abgestimmt. Es gibt in dieser Kette kein schwaches Kettenglied! Geht es an die Optik, so lässt sich alles in einem Guss planen. Sound-Lowboard, dazu ein zeitloses Highboard und die passenden Schrankelemente für Stauraum an den Wänden – im Team wirken Sound-Möbel schlüssig und passend. Selbstverständlich sollten die Key-Features in Sachen Möbel verfügbar sein. Beispielsweise die zuverlässige „Push-to-open“-Funktion (wer sieht schon gerne Möbelgriffe?) oder eine integrierte LED-Beleuchtung für das passende Ambiente in heimischen Gefilden.
Die individuelle Freiheit der Möbelplanung sollte auch bei einem Soundmöbel nicht auf der Strecke bleiben. Ein Soundmöbel sollte immer noch ein individueller Begleiter fürs Leben sein.

Alles in einem – unser Testsieger!

Wir sind verliebt in Niba. Die neue Raum.Freundin verkörpert jeden Aspekt eines Möbelstücks welches sich dem Klang und der Optik verschrieben hat. Moderne Technik unter der Haube, ein zeitloses und minimalistisches Outfit und viele smarte Problemlöser an Board ist die Raum-Freundin NIBA unsere Kaufempfehlung. Hier trifft die Freiheit des individuellen Planens auf Form, Funktion, Schönheit und atemberaubenden Klang. Ein Date mit NIBA gefällig? Kein Problem, in unserer Ausstellung in {handler.ort} gibt es einiges zu entdecken. Bis dahin, Kopfhörer auf! 1-2-3-4!