So wird das was mit dem Sofa und der Gemütlichkeit

Nach einem langen Spaziergang, dem Einkaufbummel in der Stadt oder dem Babysitten der Enkelkinder… auf was freuen Sie sich jetzt am meisten? Auf Ihr bequemes Sofa, nehmen wir an.

Mit diesen 8 Tipps machen Sie es sich dort noch schöner…


1. Ordnung schaffen
Ordnung ist das halbe Leben, das wussten schon unsere Großmütter. Und obgleich es wenig Freude macht die Wohnung aufzuräumen, so sehr freut man sich doch über ein ordentliches Zimmer. Was hilft: möglichst wenig Abstellflächen, damit Sie gar nicht erst in die Versuchung kommen, dort Stapel aus Post und ausgelesenen Zeitschriften aufzuhäufen. Freie Oberflächen lassen ein Zimmer im Handumdrehen ordentlich aussehen – aber stopfen Sie nicht alles einfach in Schubladen, sondern sortieren Sie aus!

2. Kraft tanken – mit Farbe und Komfort
Was sind Ihre Lieblingsfarben? Fühlen Sie sich zu kräftigem Rot, kühlem Türkis oder warmem Rose hingezogen? Wählen Sie für Ihr Lieblingszimmer die Töne, mit denen Sie sich am wohlsten fühlen. Dabei sollten Sie bewusst in sich gehen und überlegen, welche Farben Sie im Kleiderschrank haben, was Sie beruhigt, was Sie stärkt – oder was Sie ganz einfach gerne mögen. Wie zum Beispiel Ihr Lieblingspulli in dezent Rosa.
3. Wärmequellen finden
Kaminfeuer ist selbstverständlich absoluter Luxus. Aber es gibt auch günstige Ersatzmöglichkeiten für alle, die keinen feurigen Wärmespender besitzen. Viele stimmungsvolle Kerzen spenden Wärme; auch in der Nähe der Heizung, wo man vielleicht sogar die Füße wärmen kann, ist Ihre Couch jetzt genau richtig platziert. Ihr Möbel sollte dennoch immer mindestens eine handlang weit weg von den Heizkörpern stehen, damit die Luft zirkulieren kann. Auch einfallendes Sonnenlicht wirkt sich wohlig warm auf Ihr Gemüt aus und sollte beim Möbelstellen berücksichtigt werden.

4. Den Blick richten
Überlegen Sie, wofür Sie Ihr Sofa am meisten benutzen. Zum Fernsehen? Zum Lesen? Zum Löcher in die Luft starren? Richten Sie nach diesen Vorlieben die Couch aus. Entspannen Sie sich am besten mit Dokumentar-Filmen, dann sollten Sie das Sofa in Richtung Fernseher drehen, ist Ihnen der Ausblick aus dem Fenster der liebste, dann arrangieren Sie Ihr Polstermöbel mit Sicht nach draußen. Denn nichts entspannt weniger, als sich auf der eigenen Couch zu verrenken. Behalten Sie immer die Bequemlichkeit und den Genuss im Auge.
5. Technik eliminieren
Im Wohnzimmer stehen meist neben dem Fernseher auch eine große Hifi-Anlage oder die Spielkonsolen für die Enkelkinder herum. Ein Wust aus Kabeln auf dem Boden, die man ständig aus dem Blickwinkel vom Sofa aussieht, ist die Folge. Brauchen Sie all die Geräte wirklich? Wenn Sie einiges aussortiert haben, können Sie vielleicht wieder durchatmen und merken, dass ein paar Magazine, Bücher oder eine kleinere Musikanlage wesentlich mehr Muße und Ruhe auf Sie ausstrahlen.

6. Weniger ist mehr
Ein Sofa, eine Leuchte, eine behagliche Wandfarbe, eine wärmende Decke und ein aufgeräumter Couchtisch – so sieht es dann aus, das Zen-Wohnzimmer für Genießer: Kein überflüssiger Schnick-Schnack, keine elektrische Zerstreuung, nur Ruhe, Sie und Ihr Sofa. Und mit etwas Glück ein knackendes Kaminfeuer.

6. und 7. – etwas dazwischen
Wenn Sie sich nicht für das eine oder das andere entscheiden wollen, nehmen Sie die Mitte! Dekorieren Sie ein paar Blumen, etwas Schnick-Schnack und eine Wohlfühldecke auf dem Sofa – ganz wie Sie es mögen.
7. In Hülle & Fülle
Für alle Nicht-Puristen: eine irrsinnig weiche Couch, eine bunte Bücherwand, wärmende Wolldecken mit Ethno-Muster, ein Schaf- und ein Kuhfell, eine friedliche Hundeplastik, ein bisschen Kunst, eine Stehleuchte und für das Designerherz einen echten Kunstdruck. Was fehlt? Nichts – man möchte sich sofort einen Hemingway-Klassiker aus dem Regal greifen und sich quer auf die Couch stürzen. Scharen Sie schöne Dinge um sich!

8. Inspirationsquellen
Apropos: Bücherwände verströmen eine Mischung aus intellektuellem Wissen, unterhaltsamen Geschichten, unerschöpflichen Inspirationen – sie sind leise, stilvolle Kunstwerken in Ihrem Regal. Aber auch Ihre Lieblingsmagazine, Fotobildbände und DVD-Klassiker dürfen um Ihr Sofa herum drapiert werden, damit Sie jederzeit griffbereit Zerstreuung finden, die zu Ihrer momentanen Laune passt.

Zu überladen sollte es aber nicht sein, denn wuchtige Bücherwände können ebenso schnell erdrücken, wie sie einen beflügeln können. Dann aber heißt es: Füße hoch und Stresspegel runter!

8 plus 1 - Plastik raus, Massivholz rein
Auch das Raumklima ist wichtig für eine Wohlfühl-Atmosphäre
Unikate aus der Natur - Massivholzmöbel! Jedes Stück Massivholz hat seine eigenen, natürlichen Wuchsmerkmale. Aber nicht nur das Material sorgt dafür, dass jedes Möbelstück ein Unikat ist. Die Massivholzmöbel werden mit Liebe zum Detail, einzeln, handwerklich angefertigt.

Vorteile, die nur Massivholz hat

Massivholzmöbel sind nicht nur einzigartig, durch ihren Wuchs und sehen gut aus, sie bieten auch eine Menge Vorteile. Massivholzmöbel sind für das Raumklima, mit ihren unverschlossenen Poren, ein großer Gewinn. Das Massivholz nimmt überschüssige Feuchtigkeit auf und gibt sie in trockener Luft wieder ab, dazu darf das Holz jedoch nur geölt und nicht lackiert sein.

Es ist wichtig, zu wissen, wo alles herkommt.
Wenn Sie sich für Massivholz entscheiden, benötigen Sie zum Beispiel keine Tischdecken mehr auf Ihrem Esstisch. Dazu fasst sich das Holz zu gut an und sieht zu gut aus.

Entschleunigung Sie Ihr Leben und bringen den Dingen mehr Achtsamkeit entgegen. Das ist eigentlich ganz einfach: man muss nur lernen, zu unterscheiden und sich daran zu halten. Stellen Sie zum Beispiel Ihr Essen um, fahren Sie mehr Fahrad und wohnen Sie mit Holz, das nach Holz riecht . Seien Sie wählerisch!
Wenn Ihre Ansprüche steigen, wir richten Sie ein: Global comfort