Die Bibliothek in meinem zu Hause

Jeder braucht einen Ort, an den er sich zurückziehen kann. Ein Ort, an den man sich begibt um sich auszuruhen und einfach mal kurz innehalten kann, als Belohnung für die erfolgreich gemeisterten Aufgaben des Tages.

Eine Bibliothek für Zuhause – wer träumt nicht davon? Stundenlang in gut sortierten Regalen zu stöbern - Literaturklassiker, Bestseller und Kurzgeschichten heraussuchen und dann in einem bequemen Sessel stundenlang schmökern, was gibt es Schöneres?

In den viel gepriesenen guten alten Zeiten, sagen wir ab dem 19. Jahrhundert, gab es in jedem besseren Haushalt, der etwas auf sich halten wollte, ein Herrenzimmer. Hier konnte sich das Familienoberhaupt mit Gästen zurückziehen, genüsslich Zigarre rauchen, samtige Single-Malt-Whiskys zu sich nehmen und hochgeistige Gespräche führen.
Diese Tradition hat sich nicht viel geändert… Das Zigarre rauchen hat nachgelassen und man konzentriert sich heute nicht mehr so auf das Familienoberhaupt. Doch den Austausch hoch geistiger, oder auch nur unterhaltsamer Gespräche übt man heute auch noch gerne aus.

Und wer heutzutage keinen Raum für ein Herrenzimmer hat, holt sich die Bibliothek einfach ins Wohnzimmer. Natürlich leben wir inzwischen im 21. Jahrhundert, da sind E-Reader und Tablets praktisch, um unterwegs weiterzulesen, doch in einem echten Buch zu schmökern, die Seiten umzublättern und den Duft des Papiers zu riechen ist ein viel befriedigenderes Erlebnis als ein Plastik ummanteltes Tablet in den Händen zu halten.
Manche von uns sind aufgewachsen mit Büchern aller Art, die in ganz unterschiedlicher Wertschätzung bewahrt und verwahrt waren. Es gab Makulatur-Exemplare vom Wühltisch, die ewig gelben Reclam-Hefte und die hinreißenden Walt-Disney-Taschenbücher in den sogenannten Billy-Regalen. Später fand sich vielleicht ein vierbändiges „Konversation“-Lexikon in der in den 1970ern unvermeidlichen Schrankwand. Die Zeiten sind vorbei. Heute sind wir weiter, in jedem Fall aber älter – und digitalisiert, aber eben zuweilen hoffnungslos analog retromantisch. Wir lassen IPad und Kindle Touch unseren Kindern zum Klimpern und Touchen, wenden uns den Erinnerungen an physikalisch umblätterbaren Seiten aus Papier zu. Papiere, welche die unterschiedlichsten Texturen aufweisen, aus unterschiedlichen Formaten bestehen und unterschiedliche Gerüche besitzen. Wir träumen uns in Vaters Arbeitszimmer zurück – dort sehen wir sie stehen, die Regale und Vitrinen für große und kleine Meisterwerke.

Eine Bibliothekwand prägt das Wohnzimmer

Damit kommen wir zum Punkt. Es wird Zeit dieses „zurück-denken“ in unsere eigenen vier Wände zu holen.
Eine Bibliothekswand entsteht nicht von heute auf morgen, sie beansprucht auch Fläche, Raum und Wirkung. Sie kann an einer Wand stehen und den Raum beherrschen, sie kann Räume wie ein Raumteiler gliedern, sie kann vielleicht auch nur eine Nische belegen. In jedem Fall ist sie tauglich als Mittelpunkt einer Einrichtungsidee, finden doch außer den Lieblingsbüchern auch lieb gewonnene Staubfänger, Bilder in Aufstellrahmen, Skulpturen oder andere Schätze einen adäquaten Platz, um von den Lebens-Erfahrungen des Bewohners zu erzählen.
Dazu ein bequemer Sessel, ein Tischchen für Kaffee oder Cognac, und eine Reise in die unglaubliche Schönheit auf Papier geschriebener Worte kann beginnen. Wikipedia macht Pause

 

Die Umsetzung und Planung

Die moderne Bibliothek Obwohl Bücher mittlerweile schon fast einem vergangenen Zeitalter anzugehören scheinen, muss eine Heimbibliothek noch lange nicht antiquiert aussehen. Geben Sie Ihrem Bibliothek-Regal einen modernen, luxuriösen Anstrich. Die „Schätzchen“ haben es verdient.

Ein cleveres Regalsystem

Jede Bibliothek steht und fällt mit ihrem Regalsystem. Denn was nützt die beste Büchersammlung, wenn man die guten Stücke in einem wackligen, unästhetischen Regal stehen hat? Schauen Sie auf Qualität und Erscheinungsbild.

Die kleine Bibliothek

Nicht jeder hat genügend Platz – oder Bücher – für eine riesige Bibliothek im Zuhause. Das muss auch gar nicht sein. Planen Sie Ihr Regal einfach kleiner oder befüllen Sie die andere Hälfte mit anderen Gegenständen oder verteilen Sie die Bücher großzügig auf der Fläche. Platzieren Sie ein Sessel sowie eine Stehleuchte vor dem Regal – fertig ist die Mini-Bibliothek mit anschließendem Lesesaal. Sie können das Regal aber auch in die Ecke schieben und Sie gestalten sich so eine gemütliche Leseecke in Ihrem Wohnzimmer.
 

Setzen Sie Ihre Bücher ins Rampenlicht

Eine gute, passende Beleuchtung ist wichtig für jede Bibliothek. Am besten sollten die Leuchten direkt über dem Regal oder am oberen Regalboden angebracht sein und ein breit strahlendes Licht abgeben.
 

Wir haben eine gute Lösung für Ihre Bibliothek!


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